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Runder Tisch smsB - Kontakt

Kontakt Die Geschäftsstelle des Runden Tisches smsB wird von der Bundesstiftung Bauakademie getragen und dient als zentrale Anlaufstelle für alle organisatorischen und inhaltlichen Anliegen. Das Team besteht aus: Dr. Elena Wiezorek – Direktorin der Bundesstiftung Bauakademie Claudia Ollas – Geschäftsstellenmanagerin Runder Tisch smsB Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich gerne an die Geschäftsstelle unter: seriellesbauen@bundesstiftung-bauakademie.de

Projektleitung smsB - N.N.

N.N. Projektleitung Runder Tisch smsB

Einladung zum 1. Anwender­webinar: Funktionale Leistungs­beschreibungen souverän anwenden

Das Anwenderwebinar liefert aktuelle Ergebnisse und Diskussionsstände aus dem Runden Tisch smsB zu Ausschreibungsverfahren für gewerkeübergreifende Bauweisen. Erfahren Sie, wie Sie funktionale Leistungsbeschreibungen für serielle, modulare und systemische Bauvorhaben souverän und praxisnah einsetzen können. Funktionale Leistungsbeschreibungen souverän anwenden: Anwenderwebinar zur Vergabe beim seriellen, modularen und systemischen Bauen (smsB) In Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) laden wir Sie, die Geschäftsstelle des Runden Tisches smsB im Auftrag des Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB), herzlich zum ersten Anwenderwebinar des Runden Tisches smsB zum Themenfeld Vergabe und funktionale Leistungsbeschreibung ein.Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 25.06.2026!  Zur Anmeldung Das Webinar findet am Donnerstag, 2. Juli 2026, von 10:00 bis 12:00 Uhr online über Webex statt. Den Einwahllink zum Webinar erhalten Sie nach Anmeldung zeitnah vor der Veranstaltung.Mit dem Format möchten wir die Arbeit des Runden Tisches in die Anwendung überführen. Die Grundlage hierfür sind die im Rahmen des Runden Tisches erarbeiteten Erwägungen zu Ausschreibungsverfahren für gewerkeübergreifende sms-Bauweisen.Ziel ist es, kommunale Vergabestellen, Wohnungsunternehmen und weitere öffentliche Auftraggeber dazu zu motivieren und zu befähigen, funktionale Leistungsbeschreibungen für smsb‑Vorhaben souverän und wirtschaftlich anzuwenden. Zugleich möchte das Format Raum für einen themenspezifischen Erfahrungsaustausch bieten. Inhaltlich führt das Webinar zunächst in Aufbau und Logik der Erwägungen ein, gefolgt von einer vergaberechtlichen Einordnung funktionaler Ausschreibungen. Daran schließen sich Praxisperspektiven aus Kommune sowie Hersteller- und Branchenverbandssicht an. Eine offene Q&A-Runde rundet das Programm ab. Das vollständige Programm einschließlich der Beitragenden finden Sie auf der Anmeldeseite. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Anders umbauen

Der Transformationsdialog „Anders umbauen. Wie werden Einfamilienhausgebiete zukunftsfähig?“ fragt, wie Einfamilienhäuser und ihre Siedlungen weiterentwickelt werden können – inklusiver, vielfältiger, ressourcenschonender. Wie werden Einfamilienhausgebiete zukunftsfähig?  18. Transformationsdialog der Bundesstiftung Bauakademie  Viele Einfamilienhausgebiete stehen vor einem tiefgreifenden Wandel: alternde Bewohner*innen, kleinere Haushalte, hohe Autoabhängigkeit und ein großer Flächen- und Ressourcenverbrauch. Gleichzeitig liegt genau hier ein Potenzial, denn bestehende Häuser und Grundstücke können vielfältig weiter genutzt, ergänzt, geteilt, energetisch umgebaut und neu organisiert werden. Aus monofunktionalen Wohngebieten können heterogene Quartiere entstehen.  Der Transformationsdialog „Anders umbauen. Wie werden Einfamilienhausgebiete zukunftsfähig?“ fragt, wie Einfamilienhäuser und ihre Siedlungen weiterentwickelt werden können – inklusiver, vielfältiger, ressourcenschonender.  Zur Präsenz-Anmeldung  Zur Online-Anmeldung  Anhand konkreter Beispiele diskutieren Expert*innen aus Architektur, Wissenschaft, zivilgesellschaftlicher Initiative und kommunaler Praxis.  Begrüßung Dr. Elena Wiezorek, Direktorin Bundesstiftung Bauakademie  Moderation Kerstin Faber, Leiterin Programmbereich Bundesstiftung Bauakademie  Gäste: Frederik Fischer, Kreativ-Agentur Neulandia Prof. Nanni Grau, Transformation der Architektur TU-Berlin, Architekturbüro Hütten + Paläste Gerhard Greiner, HHS Planer + Architekten, Präsident der Architektenkammer Hessen Johanna Kliegel, Wohnraumagentur Stadt Göttingen  Der Transformationsdialog widmet sich dabei auch Fragen zur veränderten Haltung von Einfamilienhäusern als Lebensmittelpunkt. Kann das Haus mehr sein als die private Hülle einer Kleinfamilie? Welche neuen Wohnformen entstehen, wenn Eigentum, Nachbarschaft, Sorgearbeit und Wohnen nicht mehr ausschließlich privat organisiert werden? Und welche Unterstützung braucht es, damit aus individuellen Umbrüchen eine bewusste Transformation werden kann?  Jetzt anmelden und mitdiskutieren!  Bild: Aus Restflächen werden Gemeinschaftsräume: Studienprojekt TU Berlin von Rasmus Ehlers, Seida Feldheim, Oline Kuhlmann und Marlene WiesermannWeitere Veranstaltungen der Reihe Haben Sie Interesse an weiteren Inspirationen für die Baupraxis?Auf der Übersichtsseite der Veranstaltungsreihe finden Sie weitere Themen und Termine.

Übersicht Arbeitsformate - Treffpunkt Bauwende – Ein Ort des Austauschs und Experimentierens

Treffpunkt Bauwende – Ein Ort des Austauschs und Experimentierens Das Grundstück der Bundesstiftung Bauakademie wird bis zum Neubau zum offenen Raum für Projekte und Dialog. Gemeinsam mit wechselnden Partner*innen entstehen auf dem Areal Ausstellungen und Prototypen, die nachhaltiges und klimagerechtes Bauen erlebbar machen. Multifunktionales Mobiliar aus recycelten Materialien der Umgebung lädt zum Aufenthalt auf dem Bauakademie-Grundstück ein.  Mehr erfahren

Transformations­barometer Bauwirtschaft 2025/2026

Veröffentlichung Transformationsbarometer Bauwirtschaft 2025/2026  Das Transformationsbarometer Bauwirtschaft 2025/26 wurde am 23. Juni 2026 veröffentlicht. Im Rahmen eines öffentlichen Tischgespräches wurden die Ergebnisse der ersten umfangreichen Befragung zum Stand der Transformation mit den Vertreter*innen der beteiligten Verbände und Kammern im Roten Saal der Bundesstiftung Bauakademie diskutiert. Hier ging es um Hemmnisse, Rahmenbedingungen und gemeinsamen Handlungsansätze für die Transformation der Wertschöpfungskette Bau.   Dabei wurde deutlich: Die beteiligten Kammern und Verbände sehen im Barometer nicht nur ein Instrument, um den Stand der Transformation regelmäßig zu erfassen. Sie haben sich auch klar dafür ausgesprochen, es als gemeinsamen Arbeits- und Reflexionsprozess weiterzuführen. Genau darin liegt ein wichtiger Mehrwert.   Die Transformation hin zu ressourcenschonendem und emissionsarmem Planen und Bauen gelingt nicht entlang einzelner Zuständigkeiten. Sie entsteht an den Schnittstellen: zwischen Planung und Ausführung, Baustoffindustrie und Bauwirtschaft, Auftraggebenden und Unternehmen, Regulierung und Praxis.   Das Transformationsbarometer kann hier zu einem gemeinsamen Instrument werden, um Herausforderungen sichtbar zu machen, Handlungsbedarfe zu priorisieren und die Umsetzung branchenübergreifend weiterzuentwickeln.   Besonders deutlich wurde das u a. bei den Themen Digitalisierung, KI, Kompetenzen und Fachkräfte. Digitale Werkzeuge, Datensouveränität und -zugänge, KI-Anwendungen, Lebenszyklusanalysen oder Kreislaufwirtschaft entfalten ihre Wirkung nur dann, wenn sie über Organisations- und Branchengrenzen hinweg anschlussfähig werden. Dafür braucht es gemeinsame Standards, geteiltes Wissen, neue Qualifikationen und mehr Zusammenarbeit an den Schnittstellen der Wertschöpfungskette Bau.   Im Herbst treffen sich die Bundesstiftung Bauakademie und die beteiligten Verbände erneut, um die Ergebnisse weiter zu reflektieren, nächste Schritte zu erarbeiten und den zweiten Durchgang des Transformationsbarometers im Jahr 2027 vorzubereiten.   Damit wird das Barometer zu dem, was Transformation braucht: eine verlässliche Datengrundlage, einen gemeinsamen Lernraum und ein Instrument, um aus Erkenntnissen konkrete Umsetzungsschritte abzuleiten.   Vielen Dank an Sören Bartol alle beteiligten Kammern, Verbände, Unternehmen und Gesprächspartner*innen für den offenen Austausch und die Bereitschaft, diesen Prozess gemeinsam weiterzuführen.   Weitere Informationen zum Transformationsbarometer Bauwirtschaft 2025/2026 finden Sie hier.  Hier zum Download verfügbar.  Zusatzinhalt : Transformationsbarometer Bauwirtschaft 2025/26