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Unser Engagement beim Klimafestival 2025

Wir gestalten die Bauwende mit – als Initiativpartnerin des Klimafestivals 2025Die Bauwende gelingt nur gemeinsam – und genau darum geht es am 19. und 20. November 2025beim 4. Klimafestival für die Bauwende in Berlin. Architekt*innen, Planer*innen, Forschende, Kommunen, Start-ups und Studierende kommen zusammen, um drängende Zukunftsfragen zu lösen – für zwei Tage voller Wissen, Praxis und echter Vernetzung. Das Programm greift die drängendsten Fragen der Bauwende auf:• Künstliche Intelligenz – neue Technologien für Prozesse, Planung und Materialien• Materialität & Biodiversität – Bauen im Einklang mit Ökosystemen• Digitalisierung & Technik – von Smart Building bis Lowtech• Naturschutz in der Architektur – nicht nur mitdenken, sondern mitbauen• Wissenstransfer – Forschung trifft gelebte Praxis Mit dabei sind u.a. Prof. Dietmar Eberle, Dr. Myriam Rapior, Prof. Elisabeth Endres und Prof. Moritz Dörstelmann – sie geben Einblicke, wie die Bauwende gelingen kann. Die Bundesstiftung Bauakademie wird mit einem eigenen Stand I.03  und folgenden Programmpunkten vertreten sein:  Thementalk: „Serielles, modulares und systemisches Bauen – Vorfertigung for Future?“  20. November, 13:00 Uhr – 14:00 Uhr  Ort:  Effizienz - Festival Stage Referent*innen:  Dipl.-Ing. (FH) David Meuer (meuer – planen beraten Architekten GmbH) und Oliver Hartmann (KLEUSBERG GmbH & Co. KG) Moderator: Michael Neitzel (Neitzel Consultants) Podiumsdiskussion: „Angewandte Künstliche Intelligenz am Bau – Ein KI Praxisreport“ 19. November 2025, 14:30 Uhr – 15 Uhr  Ort: Ressource - Festival Stage Referenten:  Jonas Mühlbauer (focused.ai), Philipp Zielke (KIT),  Moderatoren: Kai Dolata (Bundesstiftung Bauakademie). Reflektion: Robert Kroth (NEUES BAUEN - 80 SEKUNDEN). Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns Sie auf dem Klimafestival zu  begrüßen. Weitere Informationen zum Klimafestival finden Sie hier. 

Forschungsprojekt "Bauakademie der DDR" – Zeitzeug*innen im Dialog

Einladung zur hybriden Veranstaltung: Forschungsprojekt „Bauakademie der DDR“ Am 18. November 2025 um 18:30 Uhr präsentieren die Bundesstiftung Bauakademie und das Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) Erkner im Rahmen einer hybriden Veranstaltung die Ergebnisse ihres gemeinsamen Forschungsprojekts:„Geschichte und Rezeption der Bauakademie der DDR“. Zur Präsenz-Anmeldung Zur Online-Anmeldung Begrüßung:  Dr. Elena Wiezorek, Direktorin, Bundesstiftung Bauakademie  Moderation:  Friedrike Meyer, Chefredakteurin, BauNetz Einführung:  Kerstin Lassnig, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, Bundesstiftung Bauakademie  Dr. Harald Engler, Wissenschaftler - Zeitgeschichte und Archiv, Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) Erkner Gäste:   Dr. Karin Koven, ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bauakademie der DDR  Katrin Lompscher, Vorstandsvorsitzende, Hermann-Henselmann-Stiftung (ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bauakademie der DDR) Prof. Dr. Kerstin Brückweh, Leiterin Forschungsschwerpunkt Zeitgeschichte und Archiv, Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) Erkner Dr. Elena Wiezorek, Direktorin, Bundesstiftung Bauakademie  Die Bauakademie der DDR war die zentrale wissenschaftliche Einrichtung für Architektur und Bauwesen in der DDR. Sie verfügte in ihren Instituten über erhebliche praxisorientierte Forschungskapazitäten und unterstand in direkter Linie dem Ministerium für Bauwesen. Im Deutschen Architektur Zentrum (DAZ) sowie Online werden erstmals die Erkenntnisse aus Interviews mit zwanzig ehemaligen Mitarbeiter*innen und Zeitzeug*innen der Bauakademie der DDR vorgestellt. Im Fokus stehen Struktur, Funktion und Arbeitsweise der Institution.  Die Veranstaltung bietet eine kompakte Projektvorstellung und einen offenen Dialog mit Zeitzeug*innen sowie Vertreter*innen des IRS und der Bundesstiftung Bauakademie. Diskutiert werden die historische Bedeutung der Bauakademie, Fragen der Transformation und die Rolle der neuen Bundesstiftung Bauakademie. Foto: © Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) Erkner, wissenschaftliche Sammlungen

Runder Tisch

Innerhalb der sechsmonatigen Arbeitsphase bis Mitte 2024 wurden insgesamt 39 Maßnahmen zur Förderung von smsB und zur Verbesserung seiner Rahmenbedingungen formuliert. Mit dem Beschluss der Lenkungsgruppe, diese Maßnahmen weiterzuverfolgen, begann die Umsetzungsphase. Die sechs Working Groups wurden aufgrund inhaltlicher Überschneidungen in vier Umsetzungsgruppen überführt. Thematisch verwandte Maßnahmen wurden gebündelt und jeweils einer Gruppe zugewiesen. Der Fokus liegt nun auf der konkreten Umsetzung und dem Monitoring der Fortschritte. Seit September 2024 wird in dieser effizienten Struktur intensiv gearbeitet. Für Maßnahmen mit hoher und mittlerer Priorität konnten bereits spürbare Fortschritte erzielt werden. Zudem wurde eine grundlegende Definition für serielles, modulares und systemisches Bauen erarbeitet, die als gemeinsame Begriffsbasis dient und bereits aktiv genutzt wird.

Runder Tisch - Kontakt

Kontakt Die Geschäftsstelle des Runden Tisches smsB wird von der Bundesstiftung Bauakademie getragen und dient als zentrale Anlaufstelle für alle organisatorischen und inhaltlichen Anliegen. Das Team besteht aus: Dr. Elena Wiezorek – Direktorin der Bundesstiftung Bauakademie Claudia Ollas – Geschäftsstellenmanagerin Runder Tisch smsB David Dwyer – Projektmitarbeiter Runder Tisch smsB Zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich gerne an die Geschäftsstelle unter: seriellesbauen@bundesstiftung-bauakademie.de

Anders bauen - anders bauen - Instrumente der Transformation

anders bauen - Instrumente der Transformation In dieser Episode sprechen wir mit Tanja Oelmaier, Leiterin der Abteilung Liegenschaften und Wirtschaftsförderung der Stadt Ulm, darüber, wie Kommunen ihre Handlungsspielräume wirkungsvoll nutzen können: „Da, wo wir als Kommune steuern können, sollten wir steuern. So sichern wir auch die Flächen, die wir für die Erfüllung unserer Aufgaben brauchen.“ Ulm zeigt: Kluge Bodenpolitik stärkt kommunale Handlungsfähigkeit – und bedient soziale, ökologische und ökonomische Ziele. Erfahren Sie, wie aktive Bodenbevorratung, Wiederkaufsrechte und Konzeptvergaben in Ulm eingesetzt werden und welche Instrumente auch für Ihre Kommune relevant sind. Mehr Informationen zum Forschungsprojekt „UBoPlus - Ulmer Bodenpolitik Plus“. Folge 03: Bodenvorratspolitik, Wiederkaufsrecht und Konzeptvergabe – kommunale Bodenpolitik in Ulm

Runder Tisch

Prozesslogik und Zeitschiene des Rundes Tisches.