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Mobile vertikale Gärten

Pflanzeninseln bieten mehr Biodiversität und ein besseres Wohlbefinden in überhitzten Innenstädten.  

Mobile vertikale Gärten

Heiße Sommer, die Luft flirrt, das Pflaster glüht und weit und breit kein Grün in Sicht?   Pflanzeninseln bieten mehr Biodiversität und ein besseres Wohlbefinden in überhitzten Innenstädten.  Die mobilen, vertikalen Gärten von MobiGa mit integriertem Wasserspeicher verwandeln versiegelte Flächen in kürzester Zeit in grüne, kühle Aufenthaltsorte – ganz ohne Baustellen, Baugenehmigungen oder langwierige Prozesse. Die Elemente spenden Schatten, verbessern das Mikroklima und schaffen Orte zum Verweilen. Als neuste Entwicklung lässt sich eine Nebeldusche vorsehen, welche durch Tröpfchennebel effektiv das Klima dieser grünen Stadtoase runterkühlt.  MobiGa ist ein Spin-Off der Technischen Hochschule Bingen und der UDATA GmbH. MobiGa versteht sich als Ergänzung zu klassischen Maßnahmen, insbesondere dort, wo Entsiegelung oder feste Pflanzungen nicht möglich sind. Weiter Informationen finden Sie hier. 

Mobile vertikale Gärten - Mobile vertikale Gärten

Mobile vertikale Gärten

Mulden zur Versickerung und Verdunstung

In Metropolen wie Berlin steigt der Grad der Versiegelung. So waren im Jahr 2018 in Berlin bereits 34,7 Prozent der gesamten Fläche versiegelt – im Vergleich zu 33,9 Prozent im Jahr 2016. Der Niederschlag sickert dann nicht ins Erdreich, sondern fließt in der Regel direkt in die Kanalisation. Bei Starkregen können Straßen und Wege überfluten. Im Bereich der Mischwasserkanalisation gelangt dabei ungeklärtes Schmutzwasser in unsere Gewässer und belastet sie stark. Um das zu reduzieren, müssen Flächen wieder durchlässiger für Regenwasser werden. Das hier gespeicherte Wasser versorgt das Stadtgrün. Gerade an heißen Sommertagen kühlen diese durch Verdunstung so die Umgebungsluft und verbessern das Stadtklima.  Mulden können größere Niederschlagsmengen versickern und verdunsten. Dabei wird das Regenwasser von Dächern, Straßen, Parkplätzen oder Gehwegen in 20 bis 30 Zentimeter tiefen Mulden gesammelt. Weiter Informationen finden Sie hier.   

Stellenangebote | Wir freuen uns über Verstärkung im Team!

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Die Bundesstiftung Bauakademie sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung für die folgende Stelle: Wiss. Referent*in (m/w/d) Digitalisierung und Automatisierung Studentische Hilfskraft (m/w/d) Öffentlichkeitsarbeit  Zu den ausführlichen Stellenausschreibungen kommen Sie HIER. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Klimaresiliente Bäume für die Stadt

Steigende Temperaturen und eine Zunahme von Witterungsextremen stellen Kommunen und ihre Stadtbäume vor besondere Herausforderungen. Zunehmend mehr Baumarten, die seit langer Zeit unser Stadtbild prägen, sind die Spuren des Klimawandels durch Trockenstress und Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge deutlich anzumerken. An verschiedenen Stellen wird daran geforscht, welche Baumarten sich an die Bedingungen des Klimawandels besser anpassen können.  Aber nicht jede Baumart ist für jeden Standort geeignet. Es gibt also nicht den einen „Klimabaum“. Baumlisten, wie die des Bundes Deutscher Baumschulen (BdB) e.V. , vermitteln Charakteristika und Standortanforderungen. Zudem sind diese „Klimabäume“ nicht unmittelbar in relevanter Stückzahl verfügbar. Baumschulen brauchen 10 - 15 Jahre bis vom Sämling neue Bäume zum Verpflanzen ins Straßenland ausgeschult werden können. Weitere Informationen finden Sie hier.