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Geschichte des Ortes

 

Das Grundstück der Bundesstiftung Bauakademie, in der historischen Mitte Berlins gelegen, hat eine lange Geschichte. Ursprünglich an einem Hafenbecken gelegen, befand sich hier bis zum 19. Jahrhundert der Alte Packhof. Von 1832 bis 1836 errichtete Karl Friedrich Schinkel, in Personalunion Bauherr, Architekt und späterer Nutzer, die Bauakademie. Die „Schinkelsche Bauakademie“ gilt als ein ikonischer und für die Moderne wegweisender Bau und ist das bedeutendste Gebäude des berühmten preußischen Architekten. 

Im 2. Weltkrieg wurde die Bauakademie schwer beschädigt und später abgetragen. Ab Mitte der 1960er Jahre befand sich auf Teilen des Grundstücks das Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten, welches Mitte der 1990er Jahre abgerissen wurde. Die Bundesstiftung Bauakademie fühlt sich der langen und wechselvollen Geschichte des Bauakademie-Grundstücks sehr verbunden. Gemeinsam mit Partner*innen realisiert sie Projekte, die die Geschichte des Ortes in wissenschaftlicher oder künstlerischer Weise verhandeln.

Projekte

Forschungsprojekt Bauakademie der DDR – Zeitzeug*innen im Dialog

Die Bauakademie der DDR prägte über vier Jahrzehnte Architektur und Städtebau. Ein Forschungsprojekt von IRS und BSBA dokumentiert ihre Geschichte und Wirkung – ergänzt durch Interviews mit Zeitzeug*innen aus allen Instituten. Videos und Veranstaltungen machen die Rolle dieser zentralen Institution sichtbar und regen zur Diskussion über Vergangenheit und Zukunft des Bauens an. 

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Die Eiche vom Schlossplatz Berlin

Ein künstlerisches Kooperationsprojekt zur Nutzung des Außenraums der Bauakademie.

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