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Serielles, modulares und systemisches Bauen | Best-Practice Beispiele gesucht!

Um die Potenziale und Qualitäten des seriellen, modularen und systemischen Bauens (SMSB) zu veranschaulichen, hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) eine Broschüre beauftragt, in welcher gute Beispiele des SMSB dargestellt und somit in die Breite getragen werden sollen. Von Neitzel Consultants, der vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) für die Erstellung der Broschüre beauftragte Dienstleister, wurde dazu aufgerufen, gute Beispiele des seriellen, modularen und systemischen Bauens für die Veröffentlichung einzureichen. Eine digitale Einreichung von Best-Practice-Beispielen des SMSB ist hier möglich. Sie können die Beispiele bis zum 14. November 2025 einreichen. Im Anschluss an die Erhebung werden die eingereichten Beispiele von einer Jury bewertet, wobei die besten Projekte in einer Broschüre veröffentlicht werden sollen. Auch ist die Einrichtung einer Online-Datenbank angedacht, die einige eingereichte Wohnungsbauprojekte in serieller, modularer und systemischer Bauweise aufführen soll.  Eine Good- und Best-Practice-Sammlung für das SMSB ist nicht nur ein wertvolles Instrument zur Optimierung bestehender Prozesse, die Sammlung dient darüber hinaus als ein zentraler Wissensspeicher, in dem erfolgreiche Methoden, innovative Lösungen und bewährte Vorgehensweisen systematisch erfasst und strukturiert werden. Durch die Dokumentation von Erfahrungen aus verschiedenen Projekten ermöglicht sie einen wertvollen Wissenstransfer innerhalb der Branche.  Besonders hervorzuheben ist, dass eine solche Sammlung dazu beiträgt, die serielle und modulare Bauweise in die Breite zu tragen. Sie senkt die Einstiegshürden für neue Akteur*innen, indem sie bewährte Praktiken zugänglich macht und so das Risiko bei der Implementierung minimiert und zeigt darüber hinaus die Potenziale dieser innovativen Bauweise auf. Unternehmen, Bauherr*innen und Planende, die bisher zögerlich gegenüber dieser Bauweise waren, finden in der Best-Practice-Sammlung fundierte Argumente und praktische Beispiele, die Vertrauen schaffen und so zu weiteren Projekten führen können.  Praktiker*innen können auf diese Weise von den Erkenntnissen anderer profitieren, potenzielle Fallstricke umgehen und ihre eigenen Prozesse optimieren. Die Sammlung fördert zudem den fachlichen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteur*innen, was zu einer beschleunigten Innovation und Qualitätssteigerung führt.  Mit der Erstellung der Broschüre werden auch Maßnahmen, des Runden Tisches "Serielles, modulares und systemisches Bauen", der von der Bundesstiftung Bauakademie organisiert wird, umgesetzt. Es soll langfristig eine öffentlich zugängliche Datenbank entstehen, die möglichst viele Projekte in serieller, modularer und systemischer Bauweise erfasst und diese innovative Bauweise sichtbarer macht. Hinweis: Für bereits eingereichte Projekte (1. Einreichungsphase Ende 2024) besteht keine Notwendigkeit zur erneuten Einreichung. Diese werden wie vorgesehen im weiteren Verfahren berücksichtigt.

Anders bauen - anders bauen - Instrumente der Transformation

anders bauen - Instrumente der Transformation Wie kann die öffentliche Verwaltung mit innovativen Vergabe- und Beschaffungsprozessen die Bauwende vorantreiben? In dieser ersten Episode sprechen wir mit Frank Plöger von der HOCHBAHN U5 Projekt GmbH über nachhaltige Beschaffung im größten U-Bahn-Bauprojekt Deutschlands. Er erklärt, wie kluges Beschaffungsmanagement und eine integrative Nachhaltigkeitsstrategie die CO₂-Emissionen schon beim Bau der neuen Hamburger U5 um bis zu 70 % reduzieren. Besonders spannend: 70 % THG-Reduktion im Vergleich zu klassischen Bauprozessen Keine höheren Kosten trotz deutlich nachhaltigerem Materialeinsatz Die Kommune als Transformationstreiberin: In Abstimmung mit der Industrie wurden die aktuell CO₂-ärmsten Materialien in die Planung einbezogen – mit besonderem Fokus auf THG-Hotspots wie Stahl, Beton und Zement. Neue Mechanismen der Nachweisführung wurden entwickelt, um die Zielerreichung transparent zu monitoren. Folge 01: Nachhaltige Beschaffung

Anders bauen - anders bauen - Instrumente der Transformation

anders bauen - Instrumente der Transformation Wie gelingt die Digitalisierung der Bauverwaltung praktisch — und was bringt sie für die Bauwende?  In dieser Folge sprechen wir mit Nadine Bischoff, Fachdienstleiterin Baurecht im Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis, über die Umstellung auf digitale Bauanträge und das KI-gestützte Prüfwerkzeug „KImberly“. Frau Bischoff erklärt, wie sie jeden Arbeitsschritt überdacht, alle Beteiligten früh eingebunden und mit Mut und klaren Datengrundlagen den großen Transformationsprozess im laufenden Betrieb umsetzt haben.  Jetzt reinhören und erfahren, warum saubere digitale Daten die Basis für nachhaltiges Bauen sind — und wie Verwaltungen diesen Schritt praktisch meistern.  Hier können Sie KImberly ausprobieren unter. Folge 02: Komm mit uns ins DigiTAL – digitale und KI basierte Bauantragsprüfung im Neckar-Odenwald-Kreis

Stellenausschreibungen

Die Bundesstiftung Bauakademie (BSBA) ist eine Institution für alle Themen des Bauens. Forschungsprojekte, Veranstaltungen und Ausstellungen erschließen das Bauen der Zukunft für die Gegenwart. Die Baubranche ist im Umbruch. Strengere Klimaschutzvorgaben, zukunftsorientierte Nachhaltigkeitskonzepte und neue Verfahren der Digitalisierung verändern alle Bereiche des Bauens grundlegend – vom Planen bis zur Nutzung von Gebäuden. Die Bauakademie begleitet diesen Umbruch durch die Vernetzung von Akteuren und die Vermittlung von Wissen in relevanten Themenfeldern, die das Bauen im 21. Jahrhundert bestimmen werden. Die BSBA wirkt als nationales und internationales Schaufenster, welches über Bauwesen, Stadtentwicklung, Wohnen und Baukultur informiert und zur Auseinandersetzung anregt. In unmittelbarer räumlicher Nähe zum Humboldt Forum und zur Museumsinsel setzt der Bund mit diesem Projekt einen baukulturellen Schwerpunkt in der Bundeshauptstadt, welcher dem historischen Vorbild verpflichtet ist und dem gesamten Bauen gewidmet wird. Die BSBA begrüßt Bewerbungen unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft, Geschlecht, Alter, Religion/Weltanschauung, zugeschriebener Behinderung oder sexueller Orientierung und freut sich besonders über Bewerbungen von Menschen mit internationaler Geschichte sowie People of Color. Schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Derzeit haben wir keine offenen Stellen zu besetzen. Schauen Sie gerne zu einem späteren Zeitpunkt wieder vorbei.

Runder Tisch

hier steht bestenfalls noch Text damit zwischen den Container noch mehr Platz ist 

Anders bauen

Weiterbildungsreihe zu „Instrumente der Transformation“:  Innovative Ansätze aus der öffentlichen Verwaltung  Die Reihe „Instrumente der Transformation“ versammelt praxiserprobte Lösungen und innovative Methoden für die Bauwende aus der öffentlichen Verwaltung.   Die öffentliche Verwaltung spielt eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der dringend notwendigen Transformation in der Bau- und Planungsbranche. Und vielerorts existieren bereits innovative Lösungsansätze, engagierte Mitarbeitende und experimentierfreudige Strukturen. Häufig fehlt es jedoch an geeigneten Formaten, um dieses Wissen praxisnah, niedrigschwellig und bereichsübergreifend zugänglich zu machen.  Die Reihe will dieses Verwaltungswissen bereichsübergreifend nutzbar machen, kollegialen Wissenstransfer fördern und Mut zur Umsetzung stärken. Sie richtet sich an alle, die in Verwaltung, Planung oder Politik an der Transformation unserer gebauten Umwelt mitwirken und voneinander lernen wollen – jenseits klassischer Weiterbildungsformate.