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Veranstaltung Hybrid

Anders umbauen

Wann
01.07.2026, 18:30 Uhr
Wo

Roter Saal
Schinkelplatz 1
10117 Berlin

oder online

Wie werden Einfamilienhausgebiete zukunftsfähig? 
 
18. Transformationsdialog der Bundesstiftung Bauakademie 

Viele Einfamilienhausgebiete stehen vor einem tiefgreifenden Wandel: alternde Bewohner*innen, kleinere Haushalte, hohe Autoabhängigkeit und ein großer Flächen- und Ressourcenverbrauch. Gleichzeitig liegt genau hier ein Potenzial, denn bestehende Häuser und Grundstücke können vielfältig weiter genutzt, ergänzt, geteilt, energetisch umgebaut und neu organisiert werden. Aus monofunktionalen Wohngebieten können heterogene Quartiere entstehen. 

Der Transformationsdialog „Anders umbauen. Wie werden Einfamilienhausgebiete zukunftsfähig?“ fragt, wie Einfamilienhäuser und ihre Siedlungen weiterentwickelt werden können – inklusiver, vielfältiger, ressourcenschonender. 

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Anhand konkreter Beispiele diskutieren Expert*innen aus Architektur, Wissenschaft, zivilgesellschaftlicher Initiative und kommunaler Praxis. 
 
Begrüßung 
Dr. Elena Wiezorek, Direktorin Bundesstiftung Bauakademie 

Moderation 
Kerstin Faber, Leiterin Programmbereich Bundesstiftung Bauakademie 
 
Gäste: 
Frederik Fischer, Kreativ-Agentur Neulandia 
Prof. Nanni Grau, Transformation der Architektur TU-Berlin, Architekturbüro Hütten + Paläste 
Gerhard Greiner, HHS Planer + Architekten, Präsident der Architektenkammer Hessen 
Johanna Kliegel, Wohnraumagentur Stadt Göttingen 

Der Transformationsdialog widmet sich dabei auch Fragen zur veränderten Haltung von Einfamilienhäusern als Lebensmittelpunkt. Kann das Haus mehr sein als die private Hülle einer Kleinfamilie? Welche neuen Wohnformen entstehen, wenn Eigentum, Nachbarschaft, Sorgearbeit und Wohnen nicht mehr ausschließlich privat organisiert werden? Und welche Unterstützung braucht es, damit aus individuellen Umbrüchen eine bewusste Transformation werden kann? 

Jetzt anmelden und mitdiskutieren! 

Bild: Aus Restflächen werden Gemeinschaftsräume: Studienprojekt TU Berlin von Rasmus Ehlers, Seida Feldheim, Oline Kuhlmann und Marlene Wiesermann

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