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Pilotprojekte

Erkunden Sie auf der nachfolgenden Landkarte die 12 geförderten Pilotprojekte. Wählen Sie ein Projekt aus und erhalten Sie Einblicke in Teams, Planungen und Innovationen. Welche Projekte werden gefördert?

Neues Europäisches Bauhaus

Der Nationale Kontaktpunkt für das Neue Europäische Bauhaus (NEB DE) ist die zentrale Anlaufstelle in Deutschland, um die Werte des NEB zu vermitteln, sichtbar zu machen und weiterzutragen. Seit Dezember 2025 wird er von der Bundesstiftung Bauakademie betreut, die das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen bei der Umsetzung der NEB-Agenda unterstützt. In den kommenden Jahren sind zahlreiche Maßnahmen geplant, um das Neue Europäische Bauhaus in Deutschland zu stärken – durch die Vernetzung bestehender Initiativen, die Unterstützung und Präsentation von Projekten sowie den Aufbau zentraler Kommunikationskanäle. Der Kontaktpunkt befindet sich aktuell im Ausbau – wir erweitern unsere Angebote stetig und freuen uns, wenn Sie uns dabei begleiten.

Digitaler Gebäudebestand und gesellschaftlicher Nutzen

Wie kann der digitale Gebäudebestand dazu beitragen, Planungs-, Bau- und Betriebsprozesse klima- und gesellschaftsgerecht anzupassen und zu verbessern? Die Veranstaltung bringt Akteur*innen aus öffentlicher Verwaltung, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie Planungs- und Baupraxis zusammen. Anhand von Anwendungsbeispielen wird diskutiert, wie digitale Modelle, Materialkataster und datenbasierte Bewirtschaftung die Planung, den Betrieb und den Umbau von Gebäuden verändern können. Digitaler Gebäudebestand und gesellschaftlicher Nutzen Wie kann der digitale Gebäudebestand dazu beitragen, Planungs-, Bau- und Betriebsprozesse klima- und gesellschaftsgerecht anzupassen und zu verbessern?  Der Gebäudebestand entscheidet maßgeblich darüber, ob Klimaziele erreichbar, Ressourcen geschont und Wohnkosten stabil gehalten werden können. Der Transformationsdialog „Digitaler Gebäudebestand und sein gesellschaftlicher Nutzen“ zeigt, warum gerade im Bestand ein besonders großes Potenzial liegt. Während Neubauten längst modellbasiert und digital geplant werden, bleibt der bestehende Gebäudebestand vielerorts noch analog – obwohl er den größten Anteil aller Bauaktivitäten in Deutschland ausmacht. Die Veranstaltung bringt Akteur*innen aus öffentlicher Verwaltung, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie Planungs- und Baupraxis zusammen. Anhand von Anwendungsbeispielen wird diskutiert, wie digitale Modelle, Materialkataster und datenbasierte Bewirtschaftung die Planung, den Betrieb und den Umbau von Gebäuden verändern können. Zur Präsenz-Anmeldung Zur Online-AnmeldungBegrüßung: Dr. Elena Wiezorek, Direktorin Bundesstiftung BauakademieModeration: Kai Dolata, Transformationsmanagerin Digitalisierung und Automatisierung Gäste: Franziska Albrecht, Madaster Germany GmbH, digitale Bauteil- und Materialdatenbank des Bestandes Prof. Hermann W. Klöckner, Hochschule Anhalt: NEB Projekt ZEKIWA, Zeitz Dr. Dominik Piétron, Goethe Universität Frankfurt am Main, Soziologische Reflektion zu Auswirkung von Effizienzgewinnen durch Digitalisierung auf die Gesellschaft Frank Spangenberg, Städtische Wohnungsgesellschaft mbH Mühlhausen: Betreiben unter Taxonometrie und ökonomischen Rahmenbedingungen Ziel ist es, Entscheidungsprozesse zu verbessern, Beteiligung zu erleichtern und Klimastrategien im Bestand wirtschaftlich tragfähig zu machen. Der Transformationsdialog bietet Raum für Erfahrungsaustausch, Dialog und unterschiedliche Perspektiven auf die gesellschaftlichen Auswirkungen der Bestandsdigitalisierung.Begrüßung: Dr. Elena Wiezorek, Direktorin Bundesstiftung Bauakademie​​​​​​​ Moderation:Kai Dolata, Transformationsmanager Digitalisierung Automatisierung Bild: Denk-Mal-Werktstatt, (cc) Luise Thaler Weitere Veranstaltungen der Reihe Haben Sie Interesse an weiteren Inspirationen für die Baupraxis?Auf der Übersichtsseite der Veranstaltungsreihe finden Sie weitere Themen und Termine.