Digitaler Gebäudebestand und gesellschaftlicher Nutzen
Wie kann der digitale Gebäudebestand dazu beitragen, Planungs-, Bau- und Betriebsprozesse klima- und gesellschaftsgerecht anzupassen und zu verbessern?
Der Gebäudebestand entscheidet maßgeblich darüber, ob Klimaziele erreichbar, Ressourcen geschont und Wohnkosten stabil gehalten werden können. Der Transformationsdialog „Digitaler Gebäudebestand und sein gesellschaftlicher Nutzen“ zeigt, warum gerade im Bestand ein besonders großes Potenzial liegt. Während Neubauten längst modellbasiert und digital geplant werden, bleibt der bestehende Gebäudebestand vielerorts noch analog – obwohl er den größten Anteil aller Bauaktivitäten in Deutschland ausmacht.
Die Veranstaltung bringt Akteur*innen aus öffentlicher Verwaltung, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie Planungs- und Baupraxis zusammen. Anhand von Anwendungsbeispielen wird diskutiert, wie digitale Modelle, Materialkataster und datenbasierte Bewirtschaftung die Planung, den Betrieb und den Umbau von Gebäuden verändern können.
Zur Präsenz-Anmeldung
Zur Online-Anmeldung
Ziel ist es, Entscheidungsprozesse zu verbessern, Beteiligung zu erleichtern und Klimastrategien im Bestand wirtschaftlich tragfähig zu machen. Der Transformationsdialog bietet Raum für Erfahrungsaustausch, Dialog und unterschiedliche Perspektiven auf die gesellschaftlichen Auswirkungen der Bestandsdigitalisierung.
Begrüßung:
Dr. Elena Wiezorek, Direktorin Bundesstiftung Bauakademie
Moderation:
Kai Dolata, Transformationsmanager Digitalisierung Automatisierung
Bild: Denk-Mal-Werktstatt, (cc) Luise Thaler
Weitere Veranstaltungen der Reihe
Haben Sie Interesse an weiteren Inspirationen für die Baupraxis?
Auf der Übersichtsseite der Veranstaltungsreihe finden Sie weitere Themen und Termine.