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Anastasia Elson - Anastasia Elson

Anastasia Elson Anastasia Elson ist Sprachwissenschaftlerin und Hotelfachfrau. Sie bringt ihre langjährige Erfahrung aus der freien Wirtschaft mit und unterstützt den Vorstand in seinen vielfältigen Aufgaben. Als Assistenz des Vorstands ist sie das Bindeglied zwischen Vorstand und Team und ist für den reibungslosen Austausch sowie zahlreiche weitere größere und kleinere Projekte verantwortlich. Assistentin Vorstand

Auftrag

Die Bundesstiftung Bauakademie ist eine gemeinnützige Institution, die sich mit allen Fragen rund um das zukünftige Planen, Bauen, Wohnen und der Stadtentwicklung beschäftigt.  

Übersicht - Reallabore zur Erprobung innovativer Ansätze in der Planungs- und Baubranche

Reallabore zur Erprobung innovativer Ansätze in der Planungs- und Baubranche Reallabore im Bauwesen bieten Raum für Experimente in der forschenden Baupraxis. Unter wissenschaftlicher Begleitung ist es möglich, klima- und ressourcenschonende Bauweisen auszuloten und in enger Zusammenarbeit zwischen Forschung, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik weiterzuentwickeln. Mehr erfahren

Pressemitteilung vom 9. Dezember 2024

Gründungsdirektor Prof. Dr. Guido Spars verabschiedet sich von der Bundesstiftung Bauakademie – Ein Meilenstein in der Aufbauphase ist erreicht Die Bundesstiftung Bauakademie gibt bekannt, dass ihr Gründungsdirektor Prof. Dr. Guido Spars seinen Vertrag, der Ende August 2025 ausläuft, nicht verlängern wird. Nach einer intensiven und prägenden Amtszeit, in der er die Grundpfeiler der Stiftung setzte und die strategische Ausrichtung für die kommenden Jahre gestaltete, kehrt Prof. Dr. Guido Spars an die Bergische Universität Wuppertal zurück.  Weiter zur Pressemitteilung  

TiD 10 | Automatisierung und serielles Bauen – Rückschau

Am 20. November 2024 fand der 10. Transformationsdialog (TiD) im Taut-Saal des Deutschen Architektur Zentrums in Berlin statt. Unter dem Titel „Automatisierung und serielles Bauen“ diskutierten Expert*innen, wie bezahlbarer, qualitativ hochwertiger Wohnraum durch serielle, modulare und automatisierte Bauweisen realisiert werden kann. Zentrale Erkenntnisse des TiD 10: - Nachhaltigkeit im Fokus: Holz- und Hybridbauweisen haben großes Potenzial, nicht nur in puncto Umweltfreundlichkeit, sondern auch in der baulichen Qualität und Behaglichkeit. - Technologische Innovationen: Während digitale Planungsprozesse Standard sind, gibt es in der Fertigung noch deutlichen Nachholbedarf in der Automatisierung – ein Bereich, der durch den Fachkräftemangel zunehmend an Bedeutung gewinnt. - Rolle der Architekt*innen: Sie nehmen eine Schlüsselrolle ein, um Bauherren und -frauen zu beraten, serielle Bauweisen anzupassen und innovative Lösungen zu entwickeln. - Erweiterung des magischen Dreiecks: Neben Kosten, Zeit und Qualität rückt Nachhaltigkeit immer stärker in den Fokus der Baupraxis. Der 10. Transformationsdialog markierte den gelungenen Abschluss der Veranstaltungsreihe für 2024 und bot wertvolle Impulse für die Zukunft des seriellen und modularen Bauens. Wir freuen uns, dieses Format 2025 mit neuen Themen und Perspektiven fortzusetzen! Schauen Sie sich für weitere Einblicke, Herausforderungen und Möglichkeiten hier die Videodokumentation der Veranstaltung in unserem YouTube-Kanal an. Vielen Dank an unsere Gäste und an alle, die dabei waren – vor Ort und online! Bleiben Sie auf dem Laufenden! Abonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten Sie aktuelle Infos zu Terminen und Themen 2025.

Partner*innen-Workshops 2024 | Gemeinsam auf dem Weg zu einer zirkulären Bauwirtschaft

Reallabor Circular  Im Jahr 2024 fanden gleich zwei inspirierende Partner*innen-Workshops im Reallabor Circular statt – im Juli und am 6. November. In diesen Veranstaltungen kamen Expert*innen aus unterschiedlichsten Bereichen zusammen, um die Zukunft der zirkulären Bauwirtschaft aktiv mitzugestalten. Ziel war es, Bedarfe zu identifizieren, Kollaborationen anzustoßen und Unterstützungsangebote zu entwickeln, die einen erfolgreichen Wandel hin zu einer ressourcenschonenden Bauweise ermöglichen. Vielfältige Perspektiven und Impulse Das Netzwerk der Teilnehmenden war beeindruckend vielfältig und spiegelte die Bandbreite der Disziplinen im Bauwesen wider: Von Architekt*innen und Ingenieur*innen über Vertreter*innen aus Wissenschaft, Handwerk, Kommunen, Städten, Bund, und Verwaltung bis hin zu Akteur*innen aus Rückbau und Versicherungswesen – alle brachten ihre Expertise und ihren Enthusiasmus ein. Den Auftakt des Workshops im Juli bildeten die Ergebnisse der Interviews, die im ersten Halbjahr bundesweit mit Bestandshaltern durchgeführt wurden. Den Workshop im November begannen wir mit spannenden Impulsvorträgen: Isabel Dietsch (BBSR): Entwicklungen im Bereich Ressourcenpass. Susanne Klinger (BIM GmbH): Vorstellung der Bauteilbörse als innovatives Instrument. Christoph Schaffelhuber (MOCEDI): Versicherungslösungen für sekundäre Bauteile. Theresa Keilhacker (AK Berlin): Leitfaden „A wie Zirkulär“ – Planen und Bauen im Kreislauf. Eindrücke: Gemeinsam für ein neues „Normal“ Ein Höhepunkt der Workshops war der spürbare Enthusiasmus der Teilnehmenden: Der „Spirit“ des gemeinsamen Vorhabens, sekundäre Baustoffe aus ihrer Nischenrolle zu befreien und sie als das neue „Normal“ zu etablieren, war greifbar. Danke und Ausblick auf 2025 Ein herzliches Dankeschön an alle Partner*innen für ihre engagierte Mitarbeit und die lebendigen Diskussionen! Wir freuen uns auf die Fortsetzung in 2025 und darauf, gemeinsam weiter an einer erfolgreichen zirkulären Bauwirtschaft zu arbeiten. Weiter Informationen über das Thema Reallabore finden Sie hier. Bei Fragen zum Reallabor Circular wenden Sie sich gerne an Antonia Diel.