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Auftrag

Im Jahr 2019 wurde die Bundesstiftung Bauakademie als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Sie wird das zukünftige Bauakademie-Gebäude am Standort der ehemaligen Schinkelschen Bauakademie in Berlin-Mitte betreiben. Gemeinsam mit Kooperationspartner*innen wird sie eine Plattform bilden, die die gesellschaftliche, technische und kulturelle Innovationskraft des Bauens stärken soll. Die Bundesstiftung Bauakademie wirkt als professionelle Institution im öffentlichen Auftrag. Ohne Eigeninteressen zielt ihr Wirken auf die Unterstützung der erforderlichen Transformationsprozesse im Planen und Bauen hin zu einer nachhaltigen Baupraxis. Dabei baut sie Brücken zwischen der Bauforschung, der Bauwirtschaft und der Baupolitik.  Mit Veranstaltungen und Ausstellungen führt die Bundesstiftung Bauakademie die interessierte Öffentlichkeit, insbesondere junge Menschen, an das Bauwesen heran, schafft Foren für den produktiven Austausch zwischen Bauwirtschaft, Wissenschaft und Politik und erforscht in Reallaboren die baulichen und stadtplanerischen Herausforderungen der Zukunft. Die Bundesstiftung Bauakademie befindet sich derzeit im Aufbau. 

Themenfelder - Stadtentwicklung/Immobilienwirtschaft

Stadtentwicklung/Immobilienwirtschaft

Themenfelder - Digitalisierung/Automatisierung

Digitalisierung/Automatisierung

Themenfelder

Zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen durch den Klimawandel ist für die Bauindustrie ein höherer Grad an Digitalisierung essenziell. Im Vergleich zu anderen Industriezweigen steht die Bauindustrie bei der Digitalisierung noch ziemlich am Anfang, was sich auch in der Arbeitsproduktivität niederschlägt. Die Adaption der kooperativen Arbeitsmethodik BIM (Building Information Modeling) auf Basis digitaler Bauwerksmodelle kommt nur sehr langsam voran. Für die Bundesstiftung Bauakademie gilt es daher, mögliche Hindernisse zu identifizieren, die einer breiteren Adaption digitaler Arbeitsmethoden entgegenstehen, und gemeinsam mit den involvierten Akteuren die Diffusion bereits bestehender Lösungsansätze voranzubringen.

Themenfelder

Über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten, wo ca. zwei Drittel des globalen Energieverbrauchs verursacht und ca. 70% aller menschengemachten Treibhausgasemissionen erzeugt werden. Die Transformation des urbanen Raums ist daher ein Schlüssel zur Erreichung der globalen Klimaschutzziele. Einer der wichtigsten Bausteine für diese Transformation liegt in der klima- und ressourcenschonenden Entwicklung städtischer Quartiere. In diesem kleinsten lokalen Zusammenhang können Gebäudebestände, Energieinfrastrukturen und Mobilitätssysteme integriert betrachtet und verändert werden. Für eine gelingende Transformation ist auch die Teilhabe sowohl von lokalen Gemeinschaften und kommunalen Entscheidungsträger*innen essenziell.  Reallabore bieten einen vielversprechenden Ansatz, um diese Transformation zu initiieren, auszuhandeln und zu gestalten.

Auftrag - Gründung und Aufgabe

Gründung und Aufgabe