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Transformation im Dialog - TiD1 | Re-Use: Der nachhaltige Systemwechsel als Ziel

TiD1 | Re-Use: Der nachhaltige Systemwechsel als Ziel

Transformation im Dialog

Was sind Hemmnisse und Entwicklungsmöglichkeiten bei der Wiederverwendung von Bauprodukten durch öffentliche Immobilienakteure? Darstellung des aktuellen Standes bei der Umsetzung von Re-Use durch öffentliche Akteure und Aufzeigen von Wegen zum Scaling Up (großflächige Verbreitung des Ansatzes in der Branche). Am 24. Mai 2023 von 17:00 – 18:30 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Guido Spars, Gründungsdirektor Moderation: Dr. Ines Karoline Naismith, Wissenschaftliche Referentin für Nachhaltigkeitsinnovationen Zur Dokumentation

Transformation im Dialog

Die EU-Kommission setzt bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsziele verstärkt auf Zirkularität im Bauwesen, da die für 2050 angestrebte Klimaneutralität der EU ohne eine nachhaltige und kreislauffähige gebaute Umwelt nicht erreichbar sein wird. Der Druck auf diese Entwicklung wird durch Engpässe im Rohstoffbereich erhöht. Das zirkuläre Bauen zeigt Wege auf, wie eine effiziente und suffiziente Nutzung der immer knapper werdenden Ressourcen zur Verringerung der CO2-Emissionen von Gebäuden und Infrastrukturen beitragen kann. Die Wiederverwendung von Baumaterialien ist einer der wesentlichen Bausteine des zirkulären Bauens. Der Fachdialog fokussiert auf das Potenzial öffentlicher Immobilienbestandshalter und -projektentwickler, zu einer zirkulären Transformation des Bauwesens als Multiplikatoren beizutragen. Anhand der Betrachtung erster Leuchtturmprojekte öffentlicher Akteure, in denen Re-Use-Ansätze in unterschiedlichem Ausmaß umgesetzt wurden, wird der Status Quo bei der Wiederverwendung von Baumaterialien im öffentlichen Bereich und insbesondere dabei bestehende Chancen und Risiken beleuchtet. Ein Schwerpunkt soll auf regulatorische Hindernisse, die die Verbreitung des zirkulären Bauens behindern, und Lösungswege gelegt werden. Gäste: Kathrin Fändrich, Staatliches Bauamt Augsburg Linda-Marie Conrady, BLB.NRW Michael Halstenberg, RA und Ministerialdirektor a. D.

Reallabore

Reallabore sind als Transformations-Tools insbesondere im Mobilitäts- und Energiesektor bereits etabliert und werden entsprechend gefördert. Der Planungs- und Bausektor ist von dieser Entwicklung bislang jedoch weitgehend ausgenommen.

Reallabore

Im Jahr 2023 haben Sina Jansen vom Natural Building Lab der TU Berlin und Dr. Leslie Quitzow von der Bauakademie die Interview-Serie „Real Talk Reallabore“ initiiert. Dafür haben sie sechs Expert*innen aus der innovativen Planungs- und Baupraxis interviewt, um Reallabore für die Branche nutzbar zu machen. Interviewt wurden: Prof. Elisabeth Endres, IBEA TU Braunschweig & IB Hausladen Dr. Juliane Haus, Mobilitätsforschung, WZB  Helga Kühnhenrich, Forschung und Innovation im Bauwesen, BBSR  Prof. Eike Roswag-Klinge, NBL TU Berlin & ZRS Architekten und Ingenieure  Johannes Scholz, Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie, TU Berlin Dr. Anja Steglich, StadtManufaktur, TU Berlin  In der Interviewserie „Realtalk Reallabore“ werden die wichtigsten Aussagen der Expert*innen thematisch gebündelt und in drei Videos zusammengefasst.

Reallabore - Was sind Reallabore und wozu dienen sie?

Was sind Reallabore und wozu dienen sie?