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Klimaschutz und historischer Städtebau

Was sind Möglichkeiten und Grenzen für die klima- und ressourcenschonende Bestandsentwicklung in historischen Stadtquartieren?

Ziel der Veranstaltung ist es, die Trade-offs zwischen klima- und ressourcenschonender Sanierung und dem Erhalt historisch wertvoller Stadtquartiere zu diskutieren.

Am 07. September 2023 von 17:00 – 18:30 Uhr

Begrüßung: Prof. Dr. Guido Spars, Gründungsdirektor
Moderation: Leslie Quitzow, Wissenschaftliche Referentin Stadtentwicklung und Zukunftsforschung

Zur Anmeldung

Die klima- und ressourcenschonende Entwicklung des urbanen Bestands ist eine der größten Herausforderungen für die Klimawende. Städtische Quartiere bilden hierfür einen wichtigen Ausgangspunkt. Aufgrund räumlicher Nähe und bestehender sozialer Zusammenhänge liegen in Quartieren große Chancen für eine nachhaltige, sektorübergreifende Transformation des urbanen Bestands. Maßnahmen, wie z.B. die energetische Sanierung von Gebäuden, die Entsiegelung von Flächen, das Management von Regenwasser, oder die Umstellung auf erneuerbare Strom- und Wärmeversorgungssysteme können zusammengedacht und mit weiteren Strategien z.B. zur nachhaltigen Versorgung mit Mobilität oder Grün- und Freiflächen verknüpft werden.

Dabei ergeben sich je nach städtischer Typologie spezifische Herausforderungen. Dieser Transformations-Dialog beleuchtet die spezifischen Herausforderungen für die energetische Sanierung historisch repräsentativer Quartiere. In diesen Quartieren stehen Fragen von Erhalt und Erneuerung, Herkunft und Zukunft in einem besonderen Spannungsverhältnis. Diskutiert wird die Vereinbarkeit von historischem Städtebau und klimagerechter Instandsetzung anhand des Schinkel Quartiers in Berlin-Mitte sowie eines weiteren Quartiers aus dem Bundesgebiet.

Gäste aus Forschung, Politik und Praxis sind angefragt.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Transformation im Dialog“